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Es geht um viel mehr, als nur um Steine...
 
Horst  
Bundespräsident
Horst Köhler
 
Anläßlich des 1000jährigen Jubiläums des Mainzer Domes am 11. Oktober 2009, hat der Bundespräsident trefflich zum Ausdruck gebracht, in welchen größeren Zusammenhang ein Engagement für kulturhistorische kirchliche Denkmäler eingeordnet werden muß. Seine Einschätzung machen wir uns vollkommen zu eigen:

»Es geht beim Bewahren des kulturellen Erbes nicht nur um das Bewahren von Steinen. Es geht auch darum, dass der Geist und die Haltung, aus dem die alten Werke entstanden, lebendig bleiben.«

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Und Dr. Köhler fügte hinzu:
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»Wenn einer fragt, ob es sich lohnt, viel Geld und Kraft in ein so altes Bauwerk zu investieren, dann können wir antworten: Wer nicht in die Erinnerung investiert, der spart an der Zukunft. Wir aber wollen Zukunft, eine Zukunft, die Orientierung auch aus der Herkunft gewinnt
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Wir glauben, diese Worte des Bundespräsidenten auch auf Gut Reichenstein anwenden zu dürfen.
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Gut Reichenstein:
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ist das älteste Gebäude im Monschauer Land
wurde 1136 Kloster der Prämonstratenser-Chorherren
war 600 Jahre lang ein Zentrum christlicher Kultur und Bildung für das ganze Umland
 
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Für eine Zukunft, die Orientierung aus der Herkunft gewinnt – Dafür richten wir auf Reichenstein ein bzw. bauen neu:
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Es müssen eingerichten oder neu gebaut werden:
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20 Mönchszellen
15 Gästezellen
ein Refektorium (Speisesaal)
verschiedene Werkstätten
eine Krypta
einen Kreuzgang
eine Pflanzenkläranlage
eine neue Wasserversorgung mit Tiefenbrunnen
eine neue Heizungsanlage für Scheitholz
ein neuer Zugang für die Gläubigen mit einer Vorhalle an der Kirche
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Unterhalt der gesamten Anlage:
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Die Mönche werden ihren Lebensunterhalt mit ihrer Hände Arbeit verdienen, vor allem durch die Bewirtschaftung und Nutzung der zugehörigen Wald- und Wiesenflächen (32 ha Wald gehören zum Kloster).

Um eine Landwirtschaft betreiben zu können, braucht es aber auch Wiesen- und Weideflächen. Früher haben diese zum Kloster gehört, aber sie sind verkauft worden. Ein Teil dieser Flächen könnte wieder erworben werden. Mit dem Besitzer ist bereits gesprochen worden. Angesichts der laufenden Umbaumaßnahmen kann aber auch an einen teilweisen Ankauf der Wiesen nicht gedacht werden. Trotzdem hoffen die Mönche, dass mit Hilfe eines oder mehrer großzügiger Spender dies doch möglich sein wird. Stallungen ohne Wiesen sind mehr als unbefriedigend.

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Eine große Herausforderung
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