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Berufung und Klostereintritt 
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Der Mensch ist geschaffen nach dem Bild und Gleichnis Gottes. Er besitzt eine geistige und unsterbliche Seele. Darum kann dem Menschen unmöglich durch Materielles und Endliches die vollkommene Glückseligkeit geschenkt werden, nach der er sich doch sehnt. Gott hat aber diese Sehnsucht nicht in ihn hineingelegt, um sie unerfüllt zu lassen. Er allein will mit seiner unendlichen Fülle, für die die Schönheit der Schöpfung ein zwar bewundernswertes aber doch nur schwaches Zeugnis ist, die Glückseligkeit der menschlichen Seele ausmachen: "Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in Dir, o Gott" (Augustinus).
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Ein Mönch sucht Gott und nur Ihn allein. Er weiht sein ganzes Dasein und all sein Tun Seinem heiligsten Willen. Die Berufung zum klösterlichen Leben ist ein Beweis für die unendliche Barmherzigkeit Gottes, die auf den menschlichen Willen durch die Gnade einwirkt, um ihn auf den Weg seiner besonderen Nachfolge zu rufen. Gott zu suchen, nur mehr Gott allein zu wollen, nur noch für Gott allein zu leben – das ist die monastische Berufung, die Berufung des Mönchs. Sein Geheimnis ist die Konsequenz, mit der er sein Taufgelübde ernst nimmt und allem widersagt und sich von allem losmacht, was ihn von Gott wegführen kann. Sein Leben ist die positive Antwort auf die Berufung Christi: "Geh hin, verkauf alles, was du hast und gib es den Armen; dann komm und folge mir nach!"
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Berufungen heute
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Die Anhänglichkeit an die materiellen Dinge ist heute mehr denn je eine große Gefahr, eine Berufung zum monastischen Leben zu verlieren. Der Materialismus ist der Tod des geistlichen und spirituellen Lebens. Es ist darum unbedingt notwendig, sich über die Anziehungskraft dieser endlichen Dinge hinwegzusetzen, wenn man den Ruf Gottes geheimnisvoll in sich verspürt, und sich für sein Wort zu öffnen und hinzuhören.
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Seien Sie willkommen,
einige Tage bei uns im Kloster zu verbringen!

Wenn Sie sich für das monastische Leben nach der Regel des heiligen Benedikt interessieren und uns einmal besuchen möchten, schreiben Sie uns bitte in Ihrer Sprache.
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Gerne gehen wir vor Ort oder auch schriftlich per Briefkontakt auf Ihre Fragen ein. Der einfache Weg zum Kontakt:
das E-Mail-Formular.
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 Männer
 
Bitte wenden Sie sich an:
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Monastère Notre-Dame de Bellaigue
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Schreiben Sie uns bitte in Ihrer Sprache
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 Frauen
 
Bitte wenden Sie sich an die Benediktinerinnen von Perdechat:
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Monastère Notre-Dame de Toute Confiance
Perdechat
F-63330 Virlet
Tel./Fax:  +33 (0)4 73 52 31 50
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Die Benediktinerinnen von Perdechat gründeten in Perdechat im Jahre 2008 eine Niederlassung – in Abhängigkeit von Bellaigue und nur 4 km von dort entfernt.

 

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Eine große Herausforderung
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